Kalter Hund ist eine Art Kuchen, der in verschiedenen Regionen auch verschiedene Namen trägt. Ob man ihn Kekstorte, Kalte Schnauze, Kalter Igel oder Wandsbeker Speck nennt, eins haben alle Titel gemein: Sie bezeichnen eine Süßspeise aus Butterkeksen und Kakao-Kokosfett-Creme. Wie man kalten Hund zubereitet, verrät folgendes Rezept.
Zubereitung:
Zuerst verrühren wir Puderzucker, Kakaopulver, Milch und Eier mit einem Schneebesen. Dann fügen wir zu dieser Mischung nach und nach lauwarmes, zerlassenes Kokosfett hinzu. Zu dieser Mischung kommt dann noch der Vanillezucker, bevor wir auch schon die Kasten-Kuchenform mit Frischhaltefolie auskleiden. Dies geschieht, damit der kalte Hund später nicht in der Form stecken bleibt.
Nun bedecken wir den Boden der Form mit einer Schicht der Kakaomasse und schichten darauf dann eine Lage Butterkekse, ähnlich wie bei Lasagne. Diese beiden Vorgänge werden abwechselnd wiederholt, bis nichts mehr übrig ist. Dann wird die Kuchenform über Nacht in den Kühlschrank gestellt und kann am nächsten Tag auch schon mit einem elektrischen Messer, oder einem Messer mit Wellenschliff in Stücke geschnitten und verzehrt werden.
Tipp: Da der Kuchen nicht gebacken wird, ist es sehr wichtig, dass die verwendeten Eier frisch sind.
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