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	<description>bewusste Ernährung und gesundes Kochen</description>
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		<title>Lammfilets mit Kräuter-Marinade</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nancy Langnickel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festliches]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geht doch nichts über ein zartes, rosa gebratenes Lammfilet. Fleischliebhaber wissen diese Delikatesse zu schätzen, die besonders an Ostern in vielen Familien zur Tradition gehört. Wir stellen ein Rezept vor, bei dem man die Lammlachse mit frischen Kräutern mariniert und dann scharf anbrät. &#160; &#160; Zutaten (für 4 Personen): - 3 Lammrücken-Filets mit jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="wp-image-1108" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Lammfilet_200.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Grass fed lamb / Neeta Lind</p></div> <p>Es geht doch nichts über ein zartes, rosa gebratenes <strong>Lammfilet</strong>. Fleischliebhaber wissen diese Delikatesse zu schätzen, die besonders an Ostern in vielen Familien zur Tradition gehört. Wir stellen ein Rezept vor, bei dem man die <strong>Lammlachse mit frischen Kräutern mariniert</strong> und dann scharf anbrät.<span id="more-1106"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zutaten (für 4 Personen):</strong></p> <p>- 3 Lammrücken-Filets mit jeweils ca. 250 g<br /> - 3 Knoblauchzehen<br /> - 1 TL Rosmarinnadeln<br /> - 1 TL Petersilie<br /> - 1 TL Thymian<br /> - 1 TL Salbei<br /> - 5 EL Pflanzenöl<br /> - Butterschmalz zum Anbraten<br /> - Salz und Pfeffer</p> <p><strong>Zubereitung:</strong></p> <p>Für die Marinade hacken wir zunächst alle Kräuter klein und mischen sie miteinander. Nun die Lammlachse von allen Seiten darin wenden, so dass die Kräuter gut verteilt sind. Anschließend den Knoblauch in feine Scheiben schneiden und auf den Filets verteilen. Nun träufeln wir das Öl gleichmäßig darüber und wickeln die Lammstücke in Frischhaltefolie ein. Sie sollten am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen.</p> <p>Für den Garvorgang heizen wir den Backofen auf ca. 80 Grad mit Ober- und Unterhitze vor. Dann eine ofenfeste Pfanne erhitzen und Butterschmalz darin zerlassen. Die Lammlachse befreien wir aus der Folie, streifen die Marinade teilweise ab und legen sie in das heiße Fett. Sie sollten etwa 2-3 Minuten kross anbraten. Dann stellen wir die Pfanne in den Ofen und lassen sie Filets noch ca. 10 bis 15 Minuten durchziehen. Zwischendurch den Garpunkt immer mal wieder mit Druck testen. Erst beim Anrichten salzen und pfeffern.</p> <p><strong>Tipp:</strong> Dazu passen grüne Bohnen, Spargel, Kartoffeln, Salat und vieles mehr.</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> 20 Minuten plus Marinierzeit</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Osterlamm backen &#8211; Rezept mit Marzipan für die Feiertage</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Festliches]]></category>
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		<category><![CDATA[osterlamm]]></category>
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		<description><![CDATA[Osterlämmer sind seit jeher als Symbol für Jesus Christus bekannt. Anlässlich des Osterfestes ein solches Lamm zu backen gehört daher vielerorts als Tradition zu Ostern dazu. Das unschuldige und verletzliche Lamm steht dabei für den gequälten Jesus, Reinheit und Frömmigkeit. Auch wer nicht dem Christentum angehört, kann sich über die Feiertage an dem gebackenen Lamm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1089" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1089" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Osterlamm.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Osterlamm/jorges</p></div> <p>Osterlämmer sind seit jeher als Symbol für Jesus Christus bekannt. Anlässlich des Osterfestes ein solches Lamm zu backen gehört daher vielerorts als <strong>Tradition zu Ostern</strong> dazu. Das unschuldige und verletzliche Lamm steht dabei für den gequälten Jesus, Reinheit und Frömmigkeit. Auch wer nicht dem Christentum angehört, kann sich über die Feiertage an dem gebackenen Lamm erfreuen, daher präsentieren wir heute ein<strong> Osterlamm Rezept</strong>.<span id="more-1085"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p> <p>- 100 g Marzipanrohmasse,<br /> - 2 Eier<br /> - 75 g Butter<br /> - 50 g Zucker<br /> - 1 Päckchen Vanillezucker<br /> - 1 Prise Salz<br /> - 10 Tropfen Bittermandelöl<br /> - 80 g Weizenmehl (Typ 405)<br /> - 20 g Speisestärke<br /> - 1 gestrichener Teelöffel Backpulver</p> <p><strong>Zutaten für die Verzierung:</strong><br /> - Puderzucker zum Bestäuben</p> <p><strong>Zubereitung:</strong><br /> Bevor es losgeht legen wir alle Zutaten ca. eine Stunde lang auf den Küchtentisch, damit sie Zimmertemperatur erlangen. Danach wird der Backofen schon einmal auf 180 Grad vorgeheizt. Nun können wir beginnen die Marzipanromasse und die Eier zu einer schaumigen Masse zu verrühren. Danach fügen wir die Butter (flüssig), den Zucker und Vanillezucker sowie Salz und das Bittermandelöl zu der Masse hinzu. Nachdem wir das Mehl und die Speisstärke durchgesiebt haben, kommen auch diese beiden Zutaten in die Teigmasse und schon kann die <a title="Osterlamm Backform im Preisvergleich" href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/12393F912148-1394368.html" target="_blank">Lammform</a> gefettet werden. Als letztes müssen wir nur noch den Teig in die gefettete Backform geben und das Ganze für 40-45 Minuten bei 175 Grad backen. Ist die Backzeit um, lassen wir das Osterlamm erst einmal abkühlen und nehmen es dann aus der Form. Zur Verziehrung wird das Lamm noch mit Puderzucker bestreut.</p> <p><strong>Tipp:</strong> Wer nicht unbedingt ein Lamm backen will, kann genauso gut eine Hasenbackform nutzen.</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> Ca. 15 Minuten plus Vorbereitungs- und Backzeit</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Marinierte Heringe mit Bratkartoffeln</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nancy Langnickel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost]]></category>
		<category><![CDATA[Bratkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Hering]]></category>
		<category><![CDATA[mariniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Heringe gehören hierzulande zu den beliebtesten Speisefischen. Es gibt unzählige Rezepte und Möglichkeiten, den kleinen Fisch zuzubereiten &#8211; vom Brathering über Matjes bis hin zum Rollmops. Heute präsentieren wir euch ein Rezept für marinierte Heringe. Sie geben in einer leckeren Sahne-Zwiebelsauce, serviert mit frischen Kartoffeln, ein tolles Frühlingsessen ab. &#160; &#160; Zutaten (für 4 Personen): [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1067" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1067" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Sahnehering_200.jpg" alt="" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Foto: Eingelegter Sahnehering mit Bratkartoffeln / homo_sapiens</p></div> <p><strong>Heringe</strong> gehören hierzulande zu den beliebtesten Speisefischen. Es gibt unzählige Rezepte und Möglichkeiten, den kleinen Fisch zuzubereiten &#8211; vom Brathering über Matjes bis hin zum Rollmops. Heute präsentieren wir euch ein <strong>Rezept für marinierte Heringe</strong>. Sie geben in einer leckeren Sahne-Zwiebelsauce, serviert mit frischen Kartoffeln, ein tolles Frühlingsessen ab.<span id="more-1064"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zutaten (für 4 Personen):</strong></p> <p>Für den Hering:<br /> - 2 Packungen Matjes (insgesamt ca. 500 g)<br /> - 3 Zwiebeln<br /> - 2 Äpfel<br /> - 4 saure Gurken<br /> - 3 Becher saure Sahne<br /> - 1 Becher Schmand<br /> - 2 Lorbeerblätter<br /> - Pfeffer</p> <p>Für die Kartoffeln:<br /> - 10 mittelgroße gekochte Kartoffeln<br /> - Pflanzenöl<br /> - Salz und Pfeffer</p> <p><strong>Zubereitung:</strong></p> <p>Wir nehmen uns ein breites Gefäß mit Deckel und verrühren darin die saure Sahne und den Schmand. Nun die Zwiebeln und Gurken in dünne Scheiben schneiden und hinzufügen. Die Äpfel schälen wir zunächst und schneiden sie dann in kleine Stücke. Am besten eignet sich hier eine leicht säuerliche Sorte.</p> <p>Nun nehmen wir die Heringe aus der Packung, spülen sie mit kaltem Wasser ab und legen sie im Ganzen in die Sahne-Schmand-Mischung. Wer möchte, kann sie vorher auch in mundgerechte Stücke schneiden. Anschließend noch pfeffern und die Lorbeerblätter hinzugeben und das Ganze abgedeckt gut ziehen lassen. Am besten man bereitet die Heringe schon am Vortag zu und lässt sie über Nacht ziehen.</p> <p>Für die Bratkartoffeln schneiden wir gekochten Kartoffeln in Würfel oder Scheiben und rösten sie bei großer Hitze an. Sie sollten eine schöne braune Farbe annehmen und knusprig werden. Erst zum Schluss salzen und pfeffern wir die Erdäpfel und geben nach Wunsch noch etwas Rosmarin dazu. Die heißen und krossen Kartoffeln sind die perfekte Kombination zu den kalten Sahneheringen. Wer will, kann natürlich auch einfach Pellkartoffeln dazu servieren. Wir wünschen guten Appetit!</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> 20 Minuten plus Marinierzeit</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Berliner Pfannkuchen Rezept</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nancy Langnickel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfannkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall in Deutschland heißen sie Berliner, nur in Berlin nicht. In der Hauptstadt sagt man zu den süßen Teigbällchen einfach nur Pfannkuchen. Im Südosten nennt man sie Krapfen. Doch egal wo man sie verspeist, lecker sind sie immer, nicht nur zur Karnevals-Zeit. Das Rezept ist überall gleich. Ganz typisch ist die Füllung mit Marmelade und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1034" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1034" title="Berliner Pfannkuchen Rezept" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Berliner_200.jpg" alt="" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Foto: Faschingkrapfen / digital cat</p></div> <p>Überall in Deutschland heißen sie <strong>Berliner</strong>, nur in Berlin nicht. In der Hauptstadt sagt man zu den süßen Teigbällchen einfach nur <strong>Pfannkuchen</strong>. Im Südosten nennt man sie <strong>Krapfen</strong>. Doch egal wo man sie verspeist, lecker sind sie immer, nicht nur zur <strong>Karnevals-Zeit</strong>. Das Rezept ist überall gleich. Ganz typisch ist die <strong>Füllung mit Marmelade und Pflaumenmus</strong> und das zuckrige Topping.<span id="more-1032"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zutaten (für ca. 16 Stück):</strong></p> <p>- 500 g Mehl<br /> - 30 g frische Hefe<br /> - 250 ml Milch<br /> - 150 g Zucker<br /> - 50 g Butter<br /> - 1 Ei<br /> - 1 EL Zitronenschale (Bio)<br /> - 1 Prise Salz<br /> - Pflanzenöl zum Ausbacken<br /> - 150 g Konfitüre für die Füllung<br /> - Spritzbeutel mit langer, dünner Tülle</p> <p><strong>Zubereitung:</strong></p> <p>Wir nehmen uns eine große Schüssel und sieben das Mehl hinein, damit es schön fein wird. Anschließend drücken wir eine Mulde hinein, in die wir die Hefe bröckeln. Nun die lauwarme Milch und 2 TL Zucker dazu geben, alles verrühren und eine viertel Stunde ruhen lassen. Nun fügen wir die restliche Milch, 30 g Zucker, eine Prise Salz, den Zitronenabrieb und das Ei hinzu und verkneten das Ganze zu einem Teig. Dieser sollte nun mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen.</p> <p>Ist der Teig schön luftig, formen wir ihn zu einer dicken Rolle, von der wir anschließend 16 gleichgroße Stücke anschneiden. Diese formen wir nun zu runden Bällchen und stellen sie zur Seite. Nun ist es an der Zeit das Öl zu erhitzen. Dafür eignet sich am besten eine Fritteuse, die wir auf 170° Celsius heizen. Wer keine zu Hause hat, kann das Öl auch in einen Topf geben. Um zu prüfen, ob es heiß genug ist, halten wir einen Kochlöffel aus Holz hinein. Entstehen kleine Blasen, können wir loslegen.</p> <p>Für den Frittiervorgang geben wir die Teigbällchen vorsichtig in das Öl, am besten mit einer Schöpfkelle, damit es nicht unnötig spritzt. Sind sie nach ein paar Minuten rundum schön braun, können sie herausgeholt und auf Küchenpapier abgetropft werden. Die Füllung in einen Spritzbeutel mit langer, dünner Tülle geben und in die fertigen Pfannkuchen spritzen. Zum Schluss wälzen wir sie noch im restlichen Zucker oder garnieren sie nach Wunsch mit Zuckerguss oder einem ähnlichen süßen Topping.</p> <p><strong>Zubereitungszeit</strong>: ca. 1 Stunde (davon 30 Minuten Arbeitszeit)</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Spaghetti Carbonara &#8211; Das italienische Original-Rezept mit Sahne und Ei</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nancy Langnickel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>

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		<description><![CDATA[Spaghetti Carbonara ist neben Aglio e Olio wohl die einfachste und schnellste Pasta, die es gibt. Man braucht nur fünf Zutaten und gerade mal 20 Minuten, bis die würzigen Nudeln auf dem Tisch stehen. Daher sind sie perfekt geeignet für die schnelle Mittagspause oder ein Abendessen nach einem langen und stressigen Arbeitstag. Hier unser Original-Rezept. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1048" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1048" title="Spaghetti Carbonara - Das italienische Original mit Ei und Sahne" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Carbonara_200.jpg" alt="" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Foto: Spaghetti Ala Carbonara / Kimberly Vardeman</p></div> <p><strong>Spaghetti Carbonara</strong> ist neben Aglio e Olio wohl die einfachste und <strong>schnellste Pasta</strong>, die es gibt. Man braucht nur fünf Zutaten und gerade mal 20 Minuten, bis die würzigen Nudeln auf dem Tisch stehen. Daher sind sie perfekt geeignet für die schnelle Mittagspause oder ein Abendessen nach einem langen und stressigen Arbeitstag. Hier unser <strong>Original-Rezept</strong>.<span id="more-1046"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zutaten (für 2 Personen):</strong></p> <p>- 250 g Spaghetti<br /> - 100 g durchwachsener Speck<br /> - 100 ml Sahne<br /> - 3 Eigelbe<br /> - 70 g frischer Parmesan</p> <p><strong>Zubereitung:</strong></p> <p>Bevor wir uns der Sauce widmen, setzen wir das Nudelwasser auf und kochen die Spaghetti nach Packungsanweisung bissfest. In der Zeit den Speck möglichst fein würfeln und kross anbraten. Nun verquirlen wir den geriebenen Parmesan, die Sahne und die Eigelbe in einer Schüssel, salzen und pfeffern das Ganze und geben den Speck dazu.</p> <p>Im letzten Schritt die Nudeln abgießen, kurz abschrecken und kräftig mit der Ei-Sahne-Masse mischen. Wer möchte, kann noch etwas Parmesan darüber reiben. Voila! Viva L&#8217;Italia! Dazu passt ein schönes Glas Chardonnay.</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> 20 Minuten</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Original Elsässer Flammkuchen – Rezept, auch für Vegetarier geeignet</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Flammkuchen zählt nicht nur im Elsass zu den Spezialitäten überhaupt. Auch in der benachbarten Pfalz sowie in Baden ist der Flammkuchen (dort auch als „Flammekueche“ bekannt) hoch angesehen. Zu ihrem Namen kam die pizzaähnliche Spezialität, da sie zum Backen in einen Ofen kam, dessen Flammen noch nicht vollständig ausgelodert waren. Das ist bei uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1026" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1026" title="Original Elsässer Flammkuchen – auch für Vegetarier_klein" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Original-Elsässer-Flammkuchen-–-auch-für-Vegetarier_klein.jpg" alt="" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Foto: Flammkuchen / Papillonner</p></div> <p>Der Flammkuchen zählt nicht nur im Elsass zu den Spezialitäten überhaupt. Auch in der benachbarten Pfalz sowie in Baden ist der Flammkuchen (dort auch als „Flammekueche“ bekannt) hoch angesehen. Zu ihrem Namen kam die pizzaähnliche Spezialität, da sie zum Backen in einen Ofen kam, dessen Flammen noch nicht vollständig ausgelodert waren. Das ist bei uns zwar nicht der Fall, dennoch haben wir uns mal an dem <strong>Original-Rezept für Elsässer Flammkuchen</strong> versucht – mit durchschlagendem Erfolg.<span id="more-1025"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Die Zutaten:<br /> </strong>- 250 g Mehl<br /> - 200 g Speck (Vegetarier: 2 Paprikas)<br /> - 150 g Käse<br /> - 100 ml Wasser<br /> - 1 Kräuterquark<br /> - 1 Zwiebel<br /> - 2 TL Olivenöl<br /> - 1 TL Salz</p> <p><strong>Die Zubereitung:</strong><br /> Zunächst vermischen wir Mehl, Salz, Öl und Wasser und kneten das dann zu einem glatten Teig, welchen wir im Anschluss einige Zeit ruhen lassen (etwa 20 Minuten). Ist dies erfolgt, formen wir kleine, etwa gleich große Teig-Ballen. Die Zutaten dürften bzw. sollten für vier dieser Teig-Ballen ausreichen.</p> <p>Nun nehmen wir die Teig-Ballen, rollen diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech sehr dünn (wirklich richtig dünn) aus und bestreichen diese mit Kräuterquark. Anschließend bestreuen wir unsere Flammkuchen-Rohlinge nach Belieben mit den weiteren Zutaten (Käse-Speck-Zwiebel oder für die Vegetarier Käse-Paprika-Zwiebel).</p> <p>Ist dies geschehen, bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere Flammkuchen bei einer Temperatur von 250°C (Ober- / Unterhitze) für etwa 5-6 Minuten in den Ofen zu geben. Fertig!</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> etwa 15 Minuten</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Satay-Spieße mit Erdnusssauce</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nancy Langnickel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenbrustfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Satay]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>

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		<description><![CDATA[Satay-Spieße stammen ursprünglich aus Indonesien, stehen aber mittlerweile auch in vielen anderen asiatischen Ländern auf der Speisekarte. Das verwundert nicht. Die dünnen Fleischstücke, die aufgespießt und anschließend gegrillt werden, sind ein toller Snack für zwischendurch. Auch als Vorspeise sind sie wunderbar geeignet. Serviert werden sie mit einem Erdnuss-Dip. &#160; &#160; Zutaten (für 6 Personen): - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1016" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1016" title="Satay-Spieße mit Erdnusssauce" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Satay_200.jpg" alt="" width="200" height="160" /><p class="wp-caption-text">Foto: Tropika satays / Monica Arellano-Ongpin</p></div> <p><strong>Satay-Spieße</strong> stammen ursprünglich aus Indonesien, stehen aber mittlerweile auch in vielen anderen asiatischen Ländern auf der Speisekarte. Das verwundert nicht. Die dünnen Fleischstücke, die aufgespießt und anschließend gegrillt werden, sind ein toller Snack für zwischendurch. Auch als Vorspeise sind sie wunderbar geeignet. Serviert werden sie mit einem <strong>Erdnuss-Dip</strong>.<span id="more-1006"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zutaten (für 6 Personen):</strong></p> <p>- 800 g Hühnerbrustfilet<br /> - Holzspieße</p> <p>Für die Marinade:<br /> - 3 EL Sojasauce<br /> - 2 EL Kokosmilch (aus der Dose)<br /> - 1 cm Ingwer<br /> - 1 Knoblauchzehe<br /> - 1 EL Limettensaft<br /> - 1 kleine Chilischote oder 1 EL Chilipaste</p> <p>Für die Erdnusssauce:<br /> - 1 Dose Kokosmilch<br /> - 200 ml Gemüsebrühe<br /> - 1 Glas Erdnussbutter mit Stücken<br /> - 2 EL Sojasauce<br /> - 2 Knoblauchzehen<br /> - 1 TL Sambal Oelek (Chilipaste)</p> <p><strong>Zubereitung:</strong></p> <p>Im ersten Arbeitsschritt spülen wir das Fleisch ab, tupfen es trocken und schneiden es in lange, dünne Streifen. Nun Ingwer und Knoblauch schälen und in möglichst kleine Stücke hacken oder alternativ fein reiben. Anschließend die Sojasauce, Kokosmilch, den Limettensaft und die Chili hinzugeben, alles gut verrühren und das Fleisch darin etwa 1 Stunde marinieren.</p> <p>In der Zeit können wir uns der Sauce widmen. Dafür den gehackten Ingwer und Knoblauch in etwas Öl (am besten Erdnussöl) anrösten. Mit der Brühe ablöschen und anschließend die Erdnussbutter einrühren. Dabei sollte eine klebrige Masse entstehen. Nun noch Kokosmilch, Sojasauce und Sambal Oelek hinzufügen und verrühren. Fertig ist die Erdnusssauce!</p> <p>Das Fleisch nehmen wir aus der Marinade und stecken die Streifen wellenartig auf die langen Holzspieße. In der großen Pfanne erhitzen wir etwas Öl (am besten Erdnussöl) und braten die fertigen Spieße bei starker Hitze von beiden Seiten kross an. Alternativ kann man sie auch auf den Grill legen. Zum Servieren drapieren wir sie auf einen Teller und reichen die Erdnussauce zum Dippen in kleinen Schalen dazu.</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> 20 Minuten plus 1 Stunde für das Marinieren</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Gemüselasagne Rezept: Nicht nur für Vegetarier ein Geschmackserlebnis</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Auflaufform]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüselasagne]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lasagne]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern erst, habe ich wieder einen Bericht gesehen, in dem es darum ging, dass der tägliche Verzehr von Fleisch alles andere als gesund sein soll. Zwar bin ich ohne Zweifel ein Freund von Fleischwaren, das allerdings schließt nicht aus, dass auch ich mich ab und zu vegetarisch ernähre. Wie etwa mit einer Gemüselasagne, welche sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1012" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1012" title="Gemüselasagne: nicht nur für Vegetarier ein Geschmackserlebnis_klein" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Gemüselasagne-nicht-nur-für-Vegetarier-ein-Geschmackserlebnis_klein.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: lasagne / jugglerpm</p></div> <p>Gestern erst, habe ich wieder einen Bericht gesehen, in dem es darum ging, dass der tägliche Verzehr von Fleisch alles andere als gesund sein soll. Zwar bin ich ohne Zweifel ein Freund von Fleischwaren, das allerdings schließt nicht aus, dass auch ich mich ab und zu vegetarisch ernähre. Wie etwa mit einer <strong>Gemüselasagne</strong>, welche sich nicht nur einfach, sondern zudem auch noch recht schnell zubereiten lässt. Im Folgenden das dazugehörige Rezept.<span id="more-1011"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Die Zutaten:<br /> </strong>- 300 g Lauch<br /> - 300 g saure Sahne<br /> - 250 g Möhren<br /> - 250 g Sellerie<br /> - 250 g Lasagneplatten<br /> - 200 g geriebener Käse (Gouda)<br /> - 2 Zwiebeln<br /> - 3 Eier<br /> - 60 g Butter<br /> - 1 Dose Mais<br /> - 1 Bund Petersilie<br /> - Paprikapulver<br /> - Salz / Pfeffer</p> <p><strong>Die Zubereitung:<br /> </strong>Als erstes kochen wir die Lasagneplatten wie auf der Verpackung angegeben gar. Dann schrecken wir diese ab und lassen sie gleichzeitig abtropfen. Anschließend schälen und hacken wir die Zwiebeln. Den Lauch, die Möhren und den Sellerie waschen wir gründlich unter fließendem Wasser ab – dann schneiden wir den Lauch in etwa 1 Zentimeter breite Streifen, die Möhren und den Sellerie hingegen würfeln wir.</p> <p>Die Zwiebeln dünsten wir in einer beschichteten Pfanne mit etwas Butter glasig. Anschließend geben wir den Lauch, die Möhren sowie den Sellerie hinzu und dünsten dies für weitere 10 Minuten. Dann lassen wir den Mais abtropfen, bevor wir ihn mit in die Pfanne geben. Das Ganze würzen wir nun ordentlich mit Salz, Pfeffer und Paprika. Die saure Sahne verquirlen wir mit den Eiern und schmecken dies dann mit Salz und Pfeffer ab. Nun hacken wir noch die Petersilie klein und mischen diese unter die Eiersahne.</p> <p>Anschließend nehmen wir uns eine Auflaufform zur Hand, welche wir zunächst gut einfetten. Dann können wir die Lasagne nach und nach einschichten (Reihenfolge: Lasagneblätter, Gemüse, Käse, Eiersahne, Lasagneblätter etc.). Die oberste Schicht besteht günstigstenfalls aus Käse.</p> <p>Nun müssen wir unsere Gemüselasagne nur noch für 40 Minuten bei etwa 180°C im Ofen backen und danach noch etwa 10 Minuten im warmen Ofen nachziehen lassen, fertig!</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> etwa 40 Minuten (Wartezeit: 50 Minuten)</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Kartoffelpuffer original nach Omas Art mit Apfelmus</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmannskost]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelmus]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelpuffer]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheitsklassiker]]></category>
		<category><![CDATA[nach Oma's Art]]></category>
		<category><![CDATA[Reibekuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kartoffelpuffer (auch bekannt als Reibekuchen) sind der Hit überhaupt und zählen für viele zu den Klassikern aus der Kindheit. Mit unserem Rezept für Kartoffelpuffer nach Oma&#8217;s Art wollen wir den Klassiker wieder aufleben lassen. Selbstverständlich darf dabei das Apfelmus nicht fehlen! &#160; Die Zutaten: - 1 kg Kartoffeln (festkochend) - 1 Zwiebel (groß) - 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1002" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1002" title="Kartoffelpuffer original nach Oma's Art mit Apfelmus_klein" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Kartoffelpuffer-original-nach-Omas-Art-mit-Apfelmus_klein.jpg" alt="" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Foto: Kartoffelpuffer / scottfeldstein</p></div> <p>Kartoffelpuffer (auch bekannt als Reibekuchen) sind der Hit überhaupt und zählen für viele zu den Klassikern aus der Kindheit. Mit unserem <strong>Rezept für Kartoffelpuffer nach Oma&#8217;s Art</strong> wollen wir den Klassiker wieder aufleben lassen. Selbstverständlich darf dabei das Apfelmus nicht fehlen!<span id="more-1001"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Die Zutaten:<br /> </strong>- 1 kg Kartoffeln (festkochend)<br /> - 1 Zwiebel (groß)<br /> - 3 Eier<br /> - 2 EL Stärke<br /> - Salz / Pfeffer<br /> - Muskat<br /> - Maggi<br /> - Petersilie<br /> - Schnittlauch<br /> - Öl<br /> - Apfelmus / Kompott (Glas)</p> <p><strong>Die Zubereitung:</strong><br /> Zunächst schälen wir die Kartoffeln. Dann nehmen wir uns eine Reibe zur Hand und reiben die Kartoffeln fein. Anschließend nehmen wir ein Küchentuch, geben die geriebenen Kartoffeln hier hinein und drücken diese dann fest aus. Dann schälen und würfeln wir die Zwiebel. Die Petersilie sowie den Schnittlauch hacken wir fein. Anschließend vermengen wir die geriebenen und ausgedrückten Kartoffeln mit der Zwiebel, der Petersilie, dem Schnittlauch, den drei Eiern sowie der Kartoffelstärke und den restlichen Gewürzen in einer großen Schüssel.</p> <p>Nun nehmen wir uns eine beschichtete Pfanne zur Hand, geben etwas Öl hinein und erhitzen diese. Dann geben wir die Puffermasse esslöffelweise in die Pfanne hinein, drücken die Masse zu einem Puffer und lassen diesen in der Pfanne goldbraun anbraten. Ist dies erfolgt, entnehmen wir die Puffer einzeln der Pfanne und geben diese zum Trocknen auf ein Blatt Küchenrolle. Haben wir die gesamte Puffermasse zu Kartoffelpuffern (oder eben Reibekuchen) verarbeitet, brauchen wir diese nur noch mit etwas Apfelmus (im Rheinland auch als „Äppelkompott“ geläufig) auf einem Teller zu servieren. Schon haben wir den Klassiker aus unserer Kindheit vor uns auf dem Teller. Guten Appetit!</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> etwa eine halbe Stunde</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Selbstgemacht: Original italienischer Pizzateig!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnell & einfach]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[original]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzateig]]></category>
		<category><![CDATA[selbstgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Teig]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, Pizzateig kann man auch sehr günstig kaufen und spart dadurch jede Menge Zeit. Wirklich selbstgemacht ist die Pizza dann aber nicht. Zudem schmeckt es um Längen besser, wenn man auch den Teig selbst zubereitet. Wer nun denkt, dass dies mit jeder Menge Arbeit einhergeht, irrt. Die Zubereitung eines Pizzateigs nach original italienischem Rezept geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_995" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-995" title="Selbstgemacht: Original italienischer Pizzateig_klein" src="http://www.rezeptbombe.de/wp-content/uploads/2012/02/Selbstgemacht-Original-italienischer-Pizzateig_klein.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Pizzateig / Jason Sandeman</p></div> <p>Klar, <strong>Pizzateig</strong> kann man auch sehr günstig kaufen und spart dadurch jede Menge Zeit. Wirklich selbstgemacht ist die Pizza dann aber nicht. Zudem schmeckt es um Längen besser, wenn man auch den Teig selbst zubereitet. Wer nun denkt, dass dies mit jeder Menge Arbeit einhergeht, irrt. Die Zubereitung eines Pizzateigs nach original italienischem Rezept geht schnell und einfach von der Hand.<span id="more-994"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Die Zutaten:</strong><br /> - 300 g Mehl<br /> - 125 ml Wasser<br /> - ½ Würfel Hefe<br /> - 1 TL Salz<br /> - ½ TL Knoblauchpulver<br /> - 2 EL Öl</p> <p><strong>Die Zubereitung:</strong><br /> Zuerst lösen wir den halben Hefe-Würfel in etwas warmem Wasser auf. Dann vermischen wir das Mehl mit dem Salz, geben dies in eine Schüssel und drücken nun eine Mulde hinein. Anschließend geben wir das Wasser mit der Hefe in diese Mulde hinein und vermischen dies nur leicht mit etwas von dem Mehl. Dann decken wir die Schüssel zu und lassen das Ganze für etwa 20 Minuten ruhen.</p> <p>Ist dies geschehen, geben wir die 125 ml Wasser, das Öl sowie das Knoblauchpulver hinzu und kneten den Teig nun solange bis dieser nicht mehr an den Schüssel-Rändern kleben bleibt. Dann bestäuben wir die Teigmasse wieder leicht mit Mehl, decken die Schüssel erneut mit einem Küchentuch ab und geben das Ganze nun für 40 Minuten in den warmen Backofen (leichte Hitze). Schließlich entnehmen wir die Schüssel dem Ofen, kneten die Teigmasse nochmals ordentlich durch und können diese nun ausrollen und nach Belieben mit Pizza-Zutaten belegen. Anschließend muss die Pizza nur noch für rund 10 Minuten bei etwa 250°C in den Backofen. Fertig!</p> <p><strong>Zubereitungszeit:</strong> max. 20 Minuten (Wartezeit ca. 60 Minuten)</p> ]]></content:encoded>
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